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Neu: Initiative für eine bessere ökonomische Bildung - iböb
Für eine bessere ökonomische Bildung!
Die Initiative für eine bessere ökonomische Bildung, kurz iböb, ist ein lockerer Zusammenschluss von Personen aus unterschiedlichen Institutionen und Arbeitsfeldern, die sich wissenschaftlich, politisch und praktisch für eine inhaltlich, methodisch und pragmatisch bessere ökonomische Bildung engagieren.
Die iböb vertritt vor allem die folgenden Qualitätsmerkmale ökonomischer Bildung:
Lebenswirklichkeit(en) der Schülerinnen und Schüler als zentraler Bezugspunkt ökonomischer Bildung;
gesellschaftliche und individuelle Schlüsselprobleme als Relevanzkriterien öko-nomischer Bildung;
wissenschaftlicher, politischer und weltanschaulicher Pluralismus als Grundlage ökonomischer Bildung;
Einbettung ökonomischer Fragen in gesellschaftliche, politische und kulturelle Kontexte;
Mehrdimensionalität, Multiperspektivität und Kontroversität als inhaltliche Prinzi-pien ökonomischer Bildung;
Diversität der persönlichen Ziele, Wertvorstellungen und Lebensentwürfe der Lernenden als ein Fokus ökonomischer Bildung;
Befähigung der Lernenden zur Gestaltung einer lebenswerten Wirtschaft und Gesellschaft.
Die iböb ist offen für weitere Personen und Institutionen, die sich diesen Zielen ver-pflichtet sehen und sich dafür engagieren wollen.
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Eberhard-Karls-Universität Tübingen
An der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ist zum 01.10.2011 oder später folgende Professur zu besetzen:
Professur (W3) für Politik und Wirtschaft (Political Economy) und Wirtschaftsdidaktik
Der/Die Stelleninhaber/in soll das Gebiet "Politik und Wirtschaft (Political Economy) und Wirtschaftsdidaktik" in seinen theoretischen Grundlagen und empirischen Bezügen vertreten. Erwünscht ist ein Schwerpunkt auf Fragen des Verhältnisses von Politik und Ökonomie auch im Hinblick auf lehramtsspezifische ordnungspolitische bzw. anwendungsbezogene Themengebiete. Ferner sollen Fragen zum Verhältnis von Demokratie und Ökonomie oder der Internationalen Politischen Ökonomie und Globalisierung abgedeckt werden.
Einstellungsvoraussetzungen sind die Habilitation im Fach Politikwissenschaft oder eine gleichwertige wissen- schaftliche Leistung sowie didaktische Eignung. Erwartet wird die Mitarbeit bei der Weiterentwicklung des Ausbildungsprogramms insbesondere im Lehramts- studiengang.
Siehe hier.
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Die Stiftung neue Verantwortung organisiert eine Veranstaltung zum Thema Zukunft der ökonomischen Bildung am 24. Januar 2011 in Berlin. weiter
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Fachtagung "Ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen" am 26. November 2010 in Berlin
Von Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft erfahren die Teilnehmer der Veranstaltung, welche Rolle die wirtschaftliche Allgemeinbildung für unsere Gesellschaft und die Individuen spielt und wie die neuen Konzepte zur ökonomischen Bildung im Wirtschaftsunterricht ausgestaltet werden sollten.
Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt, in der die Interessen verschiedener beteiligter Personengruppen, vom Schüler über die Lehrer bis hin zur Kultusministerkonferenz, zum Ausdruck kommen werden.
Nähere Informationen hier. Anmeldungen bis zum 19. November 2010.
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GATWU-Fachtagung "Wieviel Wirtschaft braucht die Schule?"
Diese Fachtagung veranstaltet die GATWU (Gesellschaft für Arbeit, Technik und Wirtschaft im Unterricht e.V.) am 13. Nov. 2010 GATWU in der TU Berlin beim Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre. Die Tagung beginnt um 11 und endet um 16. Uhr. Der Tagungsbeitrag beträgt 10 . Nach der Tagung findet die Mitgliederversammlung der GATWU statt.
Anmeldungen sind per E-Mail bei Simone Knab möglich.
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Handelsblatt-Schülerwettbewerb startet
Das Handelsblatt und das Institut für Ökonomische Bildung starten zum vierten Mal den bundesweiten Schülerwettbewerb zum Thema "Ökonomie mit Energie". Interessierte Lehrer können sich mit ihren Schülern ab sofort bis zum 20. September anmelden. Die Jugendlichen ab Klasse 7 von allgemein bildenden Schulen oder Berufsschulen sollen sich mit dem Thema Energie beschäftigen und Zeitungsartikel, Videos oder Internetportale erstellen. Preise im Wert von über 30.000 Euro sind zu gewinnen! Anmeldung und weitere Informationen unter: www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb
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Unternehmer und Soziale Marktwirtschaft im Schulbuch in Rheinland-Pfalz
Die Landesvereinigung der Unternehmerverbände (LVU) Rheinland-Pfalz und der ChemieVerbände Rheinland-Pfalz haben das Institut der deutschen Wirtschaft Köln damit beauftragt, die in Rheinland-Pfalz zugelassenen Schulbücher der gesellschaftswissenschaftlichen Unterrichts-fächer danach zu begutachten, welche Vorstellungen von Sozialer Marktwirtschaft darin begründet werden, und der Frage nachzugehen, ob die Bedeutung und Funktion von Unternehmern und Unternehmen als wesentliche Akteure im Wirtschaftsprozess sachgerecht vermittelt werden. Die Ergebnisse im Einzelnen siehe hier.
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Fair teilen ist das ausgerufene Schwerpunktthema des Österreichischen Gewerkschaftsbundes und der Gewerkschaften.
Ziel von FAIR TEILEN soll es sein, ein Umdenken einzuleiten, den Sozialstaat zu sichern, zu stärken und auszubauen. Daher: FAIR TEILEN.
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Finanztransaktionssteuer für die Menschen und den Planeten jetzt! Unterschriftenaktion für eine Petition an die Staats- und Regierungschefs der G20. Siehe hier!
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Im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit erarbeitete der Doktorand Justus Lenz (Universität Erfurt) die Studie "Marktwirtschaft und Unternehmertum in Schulbüchern in Deutschland und in der deutschsprachigen Schweiz". Er gelangt dabei zu einer ideologiekritischen Einschätzung. Weiter siehe:
Lenz, Justus (2010): Die Darstellung von Marktwirtschaft und Unternehmertum in Schulbüchern in Deutschland und in der deutschsprachigen Schweiz. Durchgeführt vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut in Kooperation mit der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt im Auftrage des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Herausgegeben von Liberales Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. COMDOK GmbH, Büro Berlin. (liberalReport). Online verfügbar unter
"ttp://freiheit.org/files/62/Schulbuecher_Marktwirtschaft.pdf, zuletzt geprüft am 13. März 2010.
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Ecosia - Neue Suchmaschine mit Umweltanspruch und wie sie funktioniert
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Die Berliner stiftung neue verantwortung organisiert eine Veranstaltung zu dem Thema
Gesellschaftliche Teilhabe durch ökonomische Bildung?
Sie soll am 5. März 2010 in der Zeit von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr in 10785 Berlin, Berliner Freiheit 2, Beisheim Center
stattfinden. Ansprechpartner: Herr Tim Engartner
Prof. Dr. Gesine Schwan und weitere Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik diskutieren die Relevanz wirtschaftlicher Allgemeinbildung in Deutschland.
Folgende Fragen sollen diskutiert werden: Was verstehen wir unter ökonomischer Bildung? Ist ökonomische Bildung eine Voraussetzung für soziale Teilhabe? Brauchen wir ökonomische Bildung als Pflichtfach an allgemeinbildenden Schulen? Welche Strategien stärken ökonomische Bildung mittelfristig im deutschen Schul- und Bildungssystem?
PANEL
Prof. Dr. Gesine Schwan
Humboldt-Viadrina School of Governance
Prof. Dr. Dr. hc. Hans Kaminski
Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Prof. Dr. Reinhold Hedtke
Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld
Patrick Meinhardt
Bildungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
MODERATION
Jacqueline Boysen, Deutschlandradio
Mit der Veranstaltungsserie | BERLIN LOUNGE bietet die stiftung neue verantwortung eine interaktive Plattform, auf der hochkarätige Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einen offenen Dialog mit den Gästen führen. In ungezwungener Atmosphäre bietet sich die Möglichkeit zur Diskussion wichtiger gesellschaftspolitischer Themen und Fragestellungen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
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"Deutsche Gesellschaft für ökonomische Bildung (DeGöB)" oder "Deutsche Gesellschaft für sozioökonomische Bildung"? Was sich begrifflich scheinbar nur maginal unterscheidet, ist dem Frankfurter Prof. Dr. Dietmar Kahsnitz dennoch bedeutsam. Er plädiert inhaltlich und strategisch begründet für die Umbenennung der DeGöB Siehe hier!
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Ohne Moos nix los!? Schüler- und Jugendwettbewerb der AWO rund um Konsum, Geld, Schulden und Armut
Im Rahmen des Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung 2010 möchte die AWO die finanzielle Bildung von Schülerinnen und Schülern in den Fokus rücken. Dazu wird erstmals ein bundesweiter Schüler- und Jugendwettbewerb ins Leben gerufen, der dazu anregt, sich mit gesellschaftspolitischen Fragen zu Konsum, Geld, Schulden und Armut kritisch und kreativ auseinanderzusetzen.
Mehr hier: "ttp://www.awo-schuelerwettbewerb.org/
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Neue Oeconomix-Internetversion
Die Internetversion von Oeconomix wurde überarbeitet. Wie von vielen Lehrerinnen und Lehrern gewünscht, gibt es nun am Ende eines jeden Moduls zusätzliche Tests. Zudem wurden die Informationsleisten übersichtlicher gestaltet. Zusätzliche Unterrichtsmaterialien gibt es jetzt unter Info + Kontakt -> Unterrichtsmaterial. Die neue Internetversion finden Sie wie gewohnt unter www.oeconomix.de.
Das Projekt OECONOMIX bietet Lehrerseminaren im Dezember vier Workshops an, in denen Oeconomix vorgestellt werden soll. Anfrage sind zu richten an lang@iwkoeln.de.
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Neues Quiz unter www.schulbank.de!
Unter www.schulbank.de können (Oberstufen-) Schüler, Lehrer und andere interessierte Nutzer in der Rubrik Das große Wirtschaftsquiz ab sofort ihr Wissen im Bereich Konjunktur und Wirtschaftswachstum testen. Die 15 Fragen befassen sich u. a. mit den Themenbereichen Bruttoinlandsprodukt, Konjunkturverlauf und Nachfragepolitik, wobei den Teilnehmern ausführliche Erklärungen an die Hand gegeben werden. Das Quiz richtet sich an alle, die ihre Kenntnisse auf die Probe stellen und zugleich auf spielerische Elemente nicht verzichten möchten. Weitere Quize gibt es zu den Themenkomplexen Grundlagen der Wirtschaft, Mein Geld und meine
Finanzen und zur Internationalen Wirtschaft und Europäischen Union.
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Jugendstudie 2009
Der Bundesverband deutscher Banken legte im Juli 2009 die Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen zum Thema Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur vor. Weiter siehe hier
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Neuer Kompakt - Ökonomische Bildung (Juni 2009)
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) fordert, die Verankerung ökonomischer Bildung in den Kerncurricula der Länder auf der Basis von bundesweit geltenden Standards ab Klasse 5 umzusetzen, am besten durch ein eigenes Pflichtfach Wirtschaft. Weiter siehe hier.
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Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT in Ostdeutschland
Aufgrund der demografischen Veränderungen muss insbesondere Ostdeutschland mit einem starken Rückgang seines Fachkräftenachwuchses rechnen, der das Wirtschaftswachstum zu behindern droht.
Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen wird sich die Personalgewinnung schwierig gestalten. Sie müssen möglichst frühzeitig um betrieblichen Nachwuchs werben, damit sie ihren Fachkräftebedarf in den kommenden Jahren decken können. Politik und Wirtschaft wollen im "Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT in Ostdeutschland" an einem Strang ziehen, um die Situation zu verbessern. Weiter hier.
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Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung (DeGöB)
veröffentlicht "Kompetenzen der ökonomischen Bildung für allgemein bildende Schulen und Bildungsstandards für den Abschluss der gymnasialen Oberstufe
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"Ökonomische Bildung stärken" - Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2009
Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung wird in diesem Jahr in Kooperation mit der Deutschen Telekom AG ausgeschrieben. Schulen, Berufsschulen und Hochschulen sind aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen.
Junge Menschen brauchen wirtschaftliche Grundkenntnisse und Kompetenzen, um mündige Wirtschafts- und Staatsbürger zu werden. Die Vermittlung ökonomischer Inhalte muss daher fest im Bildungssystem verankert sein. Ökonomische Bildung ist ein Kernbereich zeitgemäßer Allgemeinbildung. Sie befähigt zur sicheren Orientierung im Wirtschaftssystem und zu verantwortlichem wirtschaftlichen Handeln. Sie regt zur eigenverantwortlichen und sachkundigen Entwicklung von Lebens-, Ausbildungs- und Berufsplänen an.
Das Thema des diesjährigen Deutschen Arbeitgeberpreise für Bildung lautet deshalb:
Ökonomische Bildung stärken
Die Bewerbungsfrist endet am 3. Juli 2009 (Poststempel).
weiter siehe hier.
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Handelsblatt Newcomer
Das Handelsblatt gibt eine Wirtschaftszeitung für Schüler heraus. Alle zwei Monate wird im "Handelsblatt Newcomer" für Jugendliche in einer verständlichen Sprache über Wirtschaftspolitik, Unternehmen und Finanzthemen berichtet. Autoren der Beiträge sind Handelsblatt-Redakteure, wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg (IÖB) und Schüler. Lehrer können die Zeitung entgeltlos bestellen. Unternehmen können von ihnen ausgewählte Schulen mit der Lieferung des Newcomers oder das Projekt selbst unterstützen.
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INSM Lexikon
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bietet mit dem INSM-Lexikon ein Informationsangebot zu mehr als 450 wichtigen Begriffen rund um die Soziale Marktwirtschaft an. Das INSM-Lexikon bietet dazu eine Vielzahl anschaulicher Grafiken und Hinweise auf verwandte Themen sowie Buchempfehlungen.
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Bankenverband legt umfassende Konzeption zur ökonomischen Bildung in Deutschland vor
Im Auftrage des Bundesverbandes deutscher Banken legten Katrin Eggert und Hans Kaminski im Mai 2008 eine Konzeption für die ökonomische Bildung als Allgemeinbildung von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II vor. Das Gutachten kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.
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Am 7. Mai 2008 legte die CDU-Bürgerschaftsfraktion in Bremen der Bürgerschaft einen Beschlussvorschlag vor, in dem unter anderem das Unterrichtsfach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) abgeschaft werden soll. Nach Auskunft des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion Claas Rohmeyer sollen die Unterrichtsinhalte in den drei neuen "Kernfächern" Geschichte, Geografie und Gemeinschaftskunde aufgehen.
Der Beschlussvorschlag kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.
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Financial Literacy
Die Sparkassenstiftung für internationale Kooperation legte Ende 2007 eine international vergleichende Studie zur Finanziellen Allgemeinbildung vor. Die Studie ist hier auch als pdf-Datei im Internet verfügbar.
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Schüler wissen zu wenig über Altersvorsorge
Deshalb hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) e. V. den Lehrerpreis 2007/2008 ausgeschrieben. Unter dem Motto Vordenker gesucht will er besonders innovative, zielorientierte und fachübergreifende Unterrichtskonzepte zum Thema Altersvorsorge prämieren. Noch bis zum 31. Januar 2008 können sich Lehrerinnen und Lehrer um den mit 23.000 Euro dotierten Preis bewerben.
Altersvorsorge als Unterrichtsthema? Angesichts der großen Herausforderung, stärker selbst fürs Alter vorsorgen zu müssen, finden es Lehrerinnen und Lehrer immer wichtiger, das Thema soziale Sicherung im Unterricht zu behandeln. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung, an der sich über 200 Lehrende der Fächer Sozialkunde, Wirtschaft und Politik beteiligt haben.
Es gibt bereits zahlreiche Initiativen, die versuchen, das komplexe Thema Altersvorsorge auch für junge Leute verständlich zu machen, und die Lehrerumfrage zeigt: Es besteht weiterhin Aufklärungsbedarf. 65 Prozent der Befragten bewerten die Grundkenntnisse der Schülerinnen und Schüler über Altersvorsorge und soziale Sicherung als nicht ausreichend. Obwohl die Themen in den meisten Bundesländern Bestandteil der Lehrpläne sind, finden die Lehrer nur wenige Informationen dazu in Lehrbüchern. Sie wünschen sich aktuelle Unterrichtsmaterialien, die einen konkreten Bezug zur Lebenswelt von Jugendlichen herstellen.
Siehe hier.
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Gemeinnütziger Verein "Ökonomie im Unterricht" e.V.
Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, wirtschaftliche Bildung verstärkt im Unterricht zu fördern. Er wendet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer, die Ökonomie als Unterrichtsfach oder in Verbindung mit politisch oder sozialwissenschaftlich ausgerichteten Unterrichtsfächern unterrichten.
www.oekonomie-im-unterricht.de
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Ausbildung im Handwerk
Die site zum Jugendmagazin des Handwerks "handfest-online" aus NRW bietet einen guten Überblick über die Ausbildung im Handwerk. Im Serviceteil gibt es einen Downloadbereich und Links zur Berufsorientierung.Hier findet sich ein eigener Bereich zu Praktika und Berufsausbildung, auch im Ausland. Für Abiturienten werden Ausbildungsmöglichkeiten, in denen eine praktische Ausbildung mit einem Studium verknüpft wird aufgezeigt. Darüber hinaus gibt es am Beispiel des Friseurs, Berufen aus dem Kfz-Gewerbe und dem Bäcker und Konditor einen Test, den sogenannten Handwerksführerschein, der eine Eignung für einen dieser Berufsbereiche ermitteln soll.
www.handfest-online.de
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Deutsche Gesellschaft für Ökonomische Bildung veröffentlicht "Kompetenzen der ökonomischen Bildung für allgemein bildende Schulen und Bildungsstandards für den mittleren Schulabschluss".
Download hier (pdf-Datei 120 kb)
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Kerncurriculum Arbeitslehre
Auf der GATWU-Tagung im September 2003 in Berlin legten Hermann Zöllner und Rolf Oberliesen ein Kerncurriculum Arbeitslehre vor.
Download hier (pdf-Datei 1,4 MB)
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Wirtschaftsminister
fordern einstimmig die Einrichtung eines Faches Wirtschaft in den allgemein bildenden Schulen. Beschluß
mehr..
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Kultusminister
legen Bericht zur wirtschaftlichen Bildung an allgemein bildenden Schulen vor mehr.
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